Dollar-Crash auf 4-Jahres-Tief: Warum Trump den "Jojo-Effekt" feiert
28. Januar 2026
Daily Snippet

Dollar-Crash auf 4-Jahres-Tief: Warum Trump den "Jojo-Effekt" feiert

Julian Hosp
Julian HospUnternehmer / Investor / Athlet / Familienvater

Daily Snippet vom 28.01.2026

Leute, einen wunderschönen Mittwochmorgen! Es ist der 28. Januar 2026, Fed-Tag, und wir wachen in einer Welt auf, in der die Leitwährung gerade ziemlich unter die Räder kommt.

Der US-Dollar kracht auf ein 4-Jahres-Tief, während Edelmetalle und Aktien neue Höhen erklimmen. Donald Trump sagt dazu in Iowa nur trocken: "Ich finde das großartig." Was diese massive Verschiebung für dein Vermögen bedeutet und warum der Präsident den Dollar als "Jojo" sieht, analysieren wir heute.

Der Crash und die Rekorde

Was ist genau passiert? Der US-Dollar-Index (DXY) ist gestern massiv eingebrochen (-1,3 %) und notiert nun auf dem niedrigsten Stand seit 2022.

Gleichzeitig sehen wir eine Flucht in Sachwerte:

  • S&P 500: Neues All-Time-High, nimmt die 7.000er Marke ins Visier.
  • Gold: Bei $5.100.
  • Silber: Über $110.

Das Prinzip ist simpel: Wenn das Maßband (der Dollar) schrumpft, brauchst du mehr Zentimeter (Dollars), um denselben Wert zu messen.

Trumps neues Spielzeug: Der "Jojo-Dollar"

Trump wurde in Iowa auf den fallenden Dollar angesprochen. Seine Reaktion war ein klares Signal: Er ist "not concerned" (nicht besorgt). Im Gegenteil: Er sieht den Dollar wie ein Jojo, das man nach Belieben rauf oder runter laufen lassen kann.

Wir erleben hier eine historische Abkehr von der jahrzehntelangen "Strong Dollar Policy". Trump will einen schwachen Dollar, um US-Exporte wettbewerbsfähiger zu machen, koste es an Kaufkraft, was es wolle.

Signal vs. Lärm: Ist der Dollar tot?

Hier müssen wir rational bleiben:

  • Der Lärm: "Der Dollar stirbt", "Die Leitwährung hat ausgedient". Wenn man sich den Chart auf 10-Jahres-Sicht ansieht, ist der Dollar plus/minus null.
  • Das Signal: Der mächtigste Mann der Welt will aktiv einen Währungsverfall.

Trump übt extremen Druck auf die Fed aus. Würde die Fed heute überraschend Zinsen erhöhen, hätten wir sofort einen Short Squeeze und der Dollar würde schießen – aber das ist politisch nicht gewollt .

Fazit: Raus aus dem Spielball, rein in Werte

Für uns Investoren heißt das: Wenn die Währung schwächelt, musst du in Assets sein, die davon profitieren. Das sind gute Firmen (Aktien), die ihre Preise anpassen können, und natürlich Edelmetalle. Einfach nur Cash in einer anderen Währung zu halten, ist oft zu teuer.

Mein Merksatz des Tages: Wenn der Präsident den Dollar wie ein Spielzeug behandelt, gehört ein Vermögen in Werte, mit denen er eben nicht spielen kann.

Ich wünsche euch einen erfolgreichen Tag und bin gespannt auf das Fed-Meeting heute Abend!

Wie reagierst du auf das Fed-Meeting heute Abend?

Der Markt spielt verrückt, und Trump ändert die Spielregeln. Genau in solchen Phasen werden Vermögen gemacht, oder vernichtet. Du musst dich nicht allein durch den Lärm aus Nachrichten und Panikmache kämpfen.

Ich werde die Ergebnisse der Fed-Sitzung und die Reaktion der Märkte analysieren und dir morgen früh direkt aufs Ohr geben. Kein Blabla, nur gefilterte Fakten. Hol dir meine Einschätzung direkt aufs Smartphone und sei den anderen einen Schritt voraus.

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Julian Hosp
Julian HospUnternehmer / Investor / Athlet / Familienvater