Die schockierende Wahrheit: 98 % der Bitcoin-Käufe kommen von einer einzigen Firma
Datum: 27. März 2026
Leute, einen wunderschönen Freitag! Es ist der 27. März.
Gestern habe ich erwähnt, dass ich in meinem Portfolio umgeschichtet und bei einigen spannenden Werten nachgekauft habe. Daraufhin haben mich ganz viele von euch gefragt: "Julian, kaufst du jetzt bei diesen Preisen auch Bitcoin nach?"
Meine Antwort darauf ist ein klares Nein. Im heutigen Snippet erkläre ich euch anhand brandneuer Daten, warum ich mich vom gesamten Krypto-Markt aktuell fernhalte.
Die Daten sprechen eine klare Sprache
Die neuesten Daten von CryptoQuant bringen die aktuelle Marktsituation klipp und klar auf den Punkt: 98 % der jüngsten Bitcoin-Käufe kommen von einer einzigen Firma, nämlich MicroStrategy. Der gesamte Rest der Welt macht gerade einmal einen marginalen, geradezu irrelevanten Anteil von 2 % aus.
Das bestätigt genau das, wovor ich in den letzten Monaten immer wieder gewarnt habe:
- Das ursprüngliche Narrativ von Bitcoin als dezentralem, digitalem Asset ist komplett weg.
- Der Markt wurde von einer einzigen Person (Michael Saylor) de facto zu einem Schneeballsystem umfunktioniert.
- Dieses System wird unweigerlich kollabieren, sobald ihm die Gelder für neue Käufe ausgehen.
Paradigmenwechsel: Verkaufen für den Aktienkurs
Während Saylor kauft, sehen wir überall sonst das genaue Gegenteil. Wer kauft denn sonst noch? Niemand. Stattdessen verkaufen Staaten wie Bhutan, GameStop hat Bestände verpfändet, und jede große Firma trennt sich scheinbar von ihren Coins.
Das extremste Beispiel lieferte gestern der Bitcoin-Miner Mara (Marathon): Die Firma kündigte an, Bitcoin im Wert von einer Milliarde Dollar zu verkaufen, um damit Schulden zu tilgen. Das Brisante daran: Die Aktie ist nach dieser Ankündigung um 10 % nach oben geschossen.
Vor einem Jahr galt noch die Regel: Bitcoin kaufen = Aktie geht rauf. Jetzt hat sich das massiv gedreht: Bitcoin verkaufen = Aktie geht rauf. Ich erwarte, dass nach vorne gehend noch ganz viele Krypto-Treasuries unter Druck geraten und ihre Bitcoin-Bestände abverkaufen werden, um den eigenen Aktienkurs für ihre Aktionäre zu stützen.
Was ist mit den ETF-Zuflüssen?
Ein häufiges Gegenargument sind die Inflows bei den Bitcoin-ETFs. Meine Vermutung hierzu: Das ist Michael Saylor selbst. Es wäre absolut legitim und logisch, denn ETFs sind extrem liquide und günstig zu erwerben. Das würde auch endlich erklären, warum er seine eigenen Wallet-Adressen nicht offenlegen kann (weil er die Coins über die ETFs hält).
Mein Fazit: Finger weg
Wir sehen aktuell auf Social Media wieder Versprechen von "risikofreien 12 %". Das erinnert mich fatal an die Situation damals mit Terra Luna und UST, das wird ein sehr böses Ende nehmen und komplett implodieren.
Solange Michael Saylor der einzige Käufer ist, lasse ich die Finger nicht nur von Bitcoin (der heute schon wieder unter 70.000 Dollar gerutscht ist), sondern vom gesamten Krypto-Markt. Wenn Bitcoin kollabiert, reißt es den restlichen Markt extrem mit nach unten. Für mich ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir noch deutlich tiefere Preise sehen werden.
Hoffen ist keine Strategie.
Während die Krypto-Masse auf Social Media blind betet, dass Michael Saylor den Preis noch eine Woche länger künstlich oben hält, habe ich gestern in meinem Family Office in eine völlig andere Richtung rotiert.
Ich habe einige breite Platzhalter-Positionen sowie Gewinne aus einem anderen Sektor abgestoßen, um ganz gezielt bei Einzelaktien nachzulegen. Diese speziellen Titel haben in den letzten Monaten durch den Iran-Konflikt und KI-Sorgen am stärksten gelitten und bieten jetzt einen herausragenden Discount.
Hier ist ein kurzer Screenshot aus unserem internen Inner Circle Discord:
Genau das ist der Unterschied zwischen Hoffen und Investieren. Im Inner Circle klammern wir uns nicht emotional an ein sterbendes Krypto-Narrativ. Wir werten harte Daten aus und schichten unser Portfolio exakt dorthin um, wo das smarte Geld die echten Renditen erwartet.
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