Bitcoin stürzt unter 63.000 $: 3 simple Gründe, warum wir bald 20.000 bis 30.000 $ sehen könnten
Daily Snippet vom 24.02.2026
Leute, einen wunderschönen Dienstagmorgen! Bitcoin hat einen massiven Abverkauf hinter sich. Wir sind offiziell über 50 Prozent vom All-Time-High gefallen: Von 126.000 $runter auf unter 63.000$ . Das ist kein kurzer Dip mehr wie vor zwei Wochen, sondern ein solider, anhaltender Abverkauf.
Viele fragen sich jetzt: War das der Boden? Dreht der Markt wieder um? Ich persönlich glaube, dass wir noch viel weiter nach unten gehen werden, ein weiterer Rückgang um 50 % auf 30.000 $oder 20.000$ würde mich absolut nicht überraschen. Im heutigen Snippet nenne ich dir drei ganz simple Gründe dafür.
Grund 1: Es gibt einfach keine Käufer mehr
Das ist aktuell das größte kurzfristige Problem: Die Käuferseite ist komplett leergefegt.
Michael Saylor (MicroStrategy): Er tut sich extrem schwer. Gestern hat er zwar wieder für knapp 50-60 Millionen gekauft, aber viel mehr geht aktuell nicht. Sein MNAV ist so niedrig, dass er bei Käufen seine Aktionäre verwässert . Wer die Aktie hält, verliert aktuell sowohl in Bitcoin- als auch in Dollar-Terms (eine absolute Lose-Lose-Situation).
Verkaufsdruck von allen Seiten: Während Saylor kaum kaufen kann, verkauft gefühlt der Rest des Marktes. Miner wie Bitdeer (Singapur) haben ihre gesamte Treasury abverkauft. Es gibt Gerüchte, dass alte "Wale" (die seit 15 Jahren halten) aussteigen. Galaxy-Insider haben Milliarden verkauft und die ETFs verzeichnen dieses Jahr bereits 3,8 Milliarden Dollar Outflows.
Grund 2: Fundamentale strukturelle Probleme (Smart Money flieht)
Es gibt mittlerweile strukturelle Probleme bei Bitcoin, die das sogenannte "Smart Money" abschrecken:
Quantencomputer: Dieses Risiko ist ein riesiger Discount. Niemand weiß, ob es in drei Monaten, drei Jahren oder 30 Jahren zum Tragen kommt, aber die Unsicherheit ist da .
Zensur-Streit (BIP 110): Der Konflikt zwischen den "Nodes" und "Core". Die einen wollen Zensurresistenz beibehalten, die neue Generation fordert künstliche Zensur (nur noch reine Finanztransaktionen). Das ist ein riesiges Debakel, das viele verunsichert.
Zentralisierung der Macht: Konsensentscheidungen werden zunehmend aus den USA getroffen. Akteure wie BlackRock, MicroStrategy, Coinbase und die US-Regierung besitzen extrem viele Coins. Letztendlich entscheidet der Preis (und damit die großen Halter), welchen Fork die Miner unterstützen, da diese als Dienstleister dem Geld folgen.
Diese fundamentalen Probleme haben sich in den letzten 1-2 Jahren aufgebaut und sind jetzt hochrelevant geworden.
Grund 3: Das fehlende Narrativ
Warum sollte man aktuell in Bitcoin investieren? Es gibt derzeit schlichtweg kein funktionierendes Narrativ.
- Digitales Gold? Absolut verfehlt. (Physisches Gold hingegen rallyt)
- Inflationsschutz? Verfehlt
- Zahlungsmittel? Wer Werte verschicken will, nutzt längst Stablecoins
- Spekulation? Wer heute zocken will, geht in KI-Aktien, Quantencomputer-Aktien oder wettet auf Plattformen wie Polymarket/Kalshi
Bitcoin tradet aktuell eher wie eine unnütze Softwarefirma und wird dementsprechend abverkauft .
Fazit & Ausblick
Natürlich können sich all diese Punkte theoretisch ändern. Ich glaube aber nicht, dass das in den nächsten Wochen oder Monaten passiert. Daher rechne ich mit einem weiteren Rückgang auf 20.000 bis 30.000 Dollar. Sehen wir jemals die von mir propagierten 1.000 Dollar? Das halte ich für möglich, sobald Michael Saylor gezwungen sein sollte, seine Bestände zu verkaufen.
Ganz offen: Die nächsten Monate werden für 99 % der Krypto-Anleger brutal.
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