Der 30 % Dubai-Crash: Fake News, Neid und die wahre Lage am Immobilienmarkt
16. März 2026
Daily Snippet

Der 30 % Dubai-Crash: Fake News, Neid und die wahre Lage am Immobilienmarkt

Julian Hosp
Julian HospUnternehmer / Investor / Athlet / Familienvater

Datum: 16. März 2026

Leute, einen wunderschönen Montagmorgen und willkommen in einer neuen Handelswoche! Es ist der 16. März.

Wenn es derzeit um das Thema Dubai geht, haben wir extrem viel Lärm im Markt. Einige Influencer und News-Outlets posten aktuell Immobilien-Charts aus Dubai, die Einbrüche von minus 30 % oder sogar noch Schlimmeres dokumentieren sollen.

Ich sage euch gleich vorweg: Das sind Fake News. Im heutigen Snippet erkläre ich euch, was wirklich dahintersteckt, damit ihr nicht aus Versehen glaubt, ihr würdet gerade ein Immobilien-Schnäppchen in Dubai verpassen.

Der Lärm: Die Fake-Charts und der Neidfaktor

Die Charts, die aktuell kursieren und von 30 bis 40 Prozent Einbruch sprechen, sind irreführend. Sie zeigen nämlich nicht die tatsächlichen Immobilienpreise, sondern die Kurse der Immobilien-Entwickler (Developer) vor Ort.

Warum werden solche Charts trotzdem so gerne geteilt? Es ist viel Neid im Spiel. Viele Menschen, die im DACH-Raum bleiben und sich über Politik oder Steuern ärgern, sind selbst nicht bereit, mit den "Füßen abzustimmen". Wenn es dann den Leuten, die diesen Schritt gewagt haben, (scheinbar) schlecht geht, freuen sich diese Kritiker und teilen solche Falschinformationen. Auch Medienoutlets springen auf diesen populistischen Zug gerne auf.

Das Signal: Die Realität am Dubai-Immobilienmarkt

Die Realität sieht komplett anders aus. Ein paar weniger attraktive Immobilien sind vielleicht um 5 bis 10 Prozent im Preis gesunken, aber die wirklich guten Immobilien haben sich im Preis noch überhaupt nicht bewegt.

Dafür gibt es simple, fundamentale Gründe:

  • Zeitfaktor: Nach nur zwei oder drei Wochen Konflikt ist es für einen Immobilien-Crash viel zu früh. Wenn wir auf Krisen wie Corona oder SARS in Hongkong zurückblicken, hat es Monate gedauert, bis der Immobilienmarkt reagiert hat.
  • Illiquidität: Immobilien sind sehr illiquide Assets. In Krisenzeiten verkaufen die Leute zuerst ihre liquiden Anlagen (Aktien, Krypto etc.).
  • Hopium: Die Hoffnung ("Hopium") ist aktuell noch sehr groß, dass sich die Lage schnell wieder beruhigt und die Recovery einsetzt.

Meine Strategie: Beobachten statt kaufen

Glaubt mir: Wenn der Einbruch real und das Signal stark wäre, würde ich mit meinem Family Office dort ganz klar investieren. Wenn der Immobilienmarkt in Dubai wirklich spannend und attraktiv bepreist wäre, würde ich sofort 3, 4, 5 Immobilien oder sogar ein ganzes Portfolio kaufen.

Aber das ist aktuell nicht der Fall. Das Risiko in der Region ist definitiv gestiegen, aber die Preise haben sich noch nicht nach unten angepasst. Daher ist ein Kauf für mich derzeit noch nicht attraktiv.

Ausblick auf die Woche

Es hängt jetzt extrem davon ab, wie lange der Konflikt andauert und ob wir eine Beruhigung in der Straße von Hormus und beim Ölfluss sehen. Das wird die restlichen Preise maßgeblich beeinflussen. Man muss hier einfach Ruhe bewahren.

Ich halte euch in den Snippets natürlich auf dem Laufenden!

Lass dir deine Investment-Strategie nicht von Clickbait-Charts diktieren.

Das Beispiel mit den Dubai-Immobilien zeigt genau das größte Problem der meisten Anleger: Sie treffen finanzielle Entscheidungen basierend auf Emotionen, Neid oder irreführenden Headlines auf Social Media. Wer so investiert, wird am Ende immer verlieren.

Genau deshalb habe ich den Inner Circle ins Leben gerufen. Wir tauschen das Drama gegen harte Daten.

Während die Masse draußen über angebliche Crashes streitet, analysieren wir im Inner Circle die echten Kapitalflüsse. Wir schauen uns an, wo das smarte Geld gerade wirklich hinwandert, wie wir uns bei der Blockade in der Straße von Hormus positionieren, welche Sektoren jetzt profitieren und wann der Zeitpunkt gekommen ist, bei Immobilien tatsächlich zuzuschlagen.

Wenn du Lust hast, den medialen Lärm auszublenden und mir dabei über die Schulter zu schauen, wie ich mein 100-Millionen-Portfolio auf Family-Office-Niveau durch diese Phasen navigiere:

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Julian Hosp
Julian HospUnternehmer / Investor / Athlet / Familienvater