KI-Newsletter KW48: Die Ära der Skalierung ist vorbei, was jetzt kommt
Willkommen zur KW48-Ausgabe! Diese Woche markiert einen Wendepunkt: KI-Pioniere wie Ilya Sutskever und Yann LeCun erklären die reine Skalierung von LLMs für beendet und rufen eine neue Ära der Forschung und spezialisierten KI aus. Von Agenten, die den Peer-Review-Prozess revolutionieren, bis hin zu KI, die Krankheiten in unserer DNA aufspürt — die KI-Welt wird erwachsen. Wir zeigen Dir, was das für Dich und Dein Unternehmen bedeutet.
1. “Agentic Reviewer” wird vorgestellt: KI-Feedback für Forscher in Minuten statt Monaten
Andrew Ng, einer der einflussreichsten Köpfe der KI-Welt, hat am 24. November 2025 ein neues Tool vorgestellt, das den akademischen Publikationsprozess revolutionieren könnte: den “Stanford Agentic Reviewer”. Das KI-gestützte Werkzeug gibt Forschern detailliertes Feedback zu wissenschaftlichen Arbeiten und das in Minuten statt Monaten.
Inspiriert von einem Studenten, dessen Paper über drei Jahre sechsmal abgelehnt wurde, entwickelte Ng das Tool, um den oft frustrierend langsamen Peer-Review-Prozess zu beschleunigen. Der “Agentic Reviewer” analysiert die ersten 15 Seiten eines hochgeladenen PDFs und liefert konkrete Verbesserungsvorschläge. Das Tool ist kostenlos und unter paperreview.ai verfügbar, auch wenn die Warteschlange aufgrund der enormen Nachfrage bereits jetzt über einen Tag beträgt.
Relevanz: Dieses Tool ist ein perfektes Beispiel für “Agentic AI” — KI-Systeme, die nicht nur Informationen verarbeiten, sondern aktiv Aufgaben übernehmen. Für Dich als Unternehmer zeigt das: Die Zukunft liegt in KI-Agenten, die spezifische, zeitaufwändige Prozesse in Deinem Unternehmen automatisieren. Ob es um Code-Reviews, Vertragsprüfungen oder eben wissenschaftliche Paper geht — der “Agentic Reviewer” ist ein Vorbote für eine Welle von spezialisierten KI-Assistenten, die die Produktivität in Nischenbereichen massiv steigern werden.
Tool: Stanford Agentic Reviewer
2. KI-Pionier provoziert: “LLMs werden niemals intelligent sein”
Yann LeCun, der kürzlich von Meta zurückgetretene KI-Pionier, hat die Debatte um die Zukunft der KI neu entfacht. In einer Reihe von Posts am 28. und 29. November 2025 bekräftigte er seine kontroverse These: Große Sprachmodelle (LLMs) werden niemals menschliche Intelligenz erreichen, weil Sprache und Denken zwei fundamental unterschiedliche Prozesse sind.
LeCun argumentiert, dass Intelligenz die Fähigkeit erfordert, die Welt zu verstehen und zu modellieren, etwas, das reine Text-basierte Modelle nicht leisten können. Er verweist auf neurowissenschaftliche Studien, die zeigen, dass im Gehirn unterschiedliche Areale für Sprache und logisches Denken zuständig sind. Seine Lösung: Sogenannte “World Models”, die auf einer Vielzahl von Daten (inklusive Video und Sensorik) trainiert werden, um ein echtes Verständnis der physikalischen Welt zu entwickeln. Diese Haltung steht im direkten Gegensatz zur Strategie vieler Big-Tech-Firmen, die Milliarden in die Skalierung von LLMs investieren.
Relevanz: LeCun’s Kritik ist ein Weckruf für alle, die auf die Allmacht von LLMs setzen. Für Dich als Unternehmer bedeutet das: Sei kritisch gegenüber dem Hype. Während LLMs exzellente Werkzeuge für Kommunikation und Content-Erstellung sind, könnten für komplexe Planungs-, Analyse- oder physische Automatisierungsaufgaben in Deinem Unternehmen bald spezialisierte “World Models” relevanter werden. Wer jetzt schon über den Tellerrand von reinen Sprachmodellen hinausschaut, sichert sich einen strategischen Vorteil.
Quelle: Futurism Artikel
3. Andrej Karpathy: “Schulen sollten aufhören, KI-Nutzung bei Hausaufgaben zu überwachen”
Andrej Karpathy, ehemaliger Forschungsleiter bei OpenAI und Tesla, hat am 26. November 2025 eine radikale Kehrtwende im Bildungssystem gefordert: Schulen sollten aufhören, die Nutzung von KI bei Hausaufgaben aufspüren zu wollen. Seine Begründung: Es ist ein Kampf, den man nicht gewinnen kann.
Karpathy argumentiert, dass KI-Detektoren unzuverlässig und “prinzipiell zum Scheitern verurteilt” sind. Stattdessen sollten Schulen davon ausgehen, dass jede außerhalb des Klassenzimmers erledigte Arbeit KI-Unterstützung hatte. Sein Vorschlag: Leistungsbewertung muss zurück ins Klassenzimmer verlagert werden, wo Lehrkräfte die Kontrolle haben. Schüler sollen lernen, mit KI zu arbeiten, aber auch in der Lage sein, Probleme ohne sie zu lösen — ähnlich wie man Kopfrechnen lernt, obwohl es Taschenrechner gibt. Mit seinem neuen Startup “Eureka Labs” will er genau das umsetzen: eine “KI-native” Schule.
Relevanz: Karpathys Vorstoß ist ein Paradigmenwechsel für die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte. Für Dich als Unternehmer bedeutet das: Die nächste Generation von Mitarbeitern wird KI als selbstverständliches Werkzeug nutzen. Statt KI-Nutzung zu verbieten, solltest Du überlegen, wie Du sie in Deinen Onboarding- und Weiterbildungsprozessen integrierst. Die Fähigkeit, KI-Ergebnisse kritisch zu prüfen und zu verifizieren, wird zur neuen Schlüsselkompetenz. Unternehmen, die das verstehen, werden die besten Talente anziehen und halten.
Quelle: The Decoder Artikel
4. Mitgründer von OpenAI: “Die Ära der Skalierung ist vorbei”
Ilya Sutskever, Mitgründer von OpenAI und eine der Schlüsselfiguren hinter GPT-Modellen, hat in einem aufsehenerregenden Interview am 25. November 2025 das Ende einer Ära verkündet: Die Zeit, in der KI-Fortschritt primär durch mehr Daten und mehr Rechenleistung (“Scaling”) erzielt wurde, neige sich dem Ende zu.
Laut Sutskever war die Periode von 2020 bis 2025 die “Ära der Skalierung”. Jetzt beginne wieder die “Ära der Forschung”, in der neue Ideen und Algorithmen entscheidend sein werden. Der Grund: Die verfügbaren hochwertigen Trainingsdaten werden knapp, und die Kosten für immer größere Modelle explodieren. Ein reines “Weiter so” sei nicht mehr der effizienteste Weg zu leistungsfähigerer KI. Stattdessen rücken wieder fundamentale Forschungsdurchbrüche in den Fokus.
Relevanz: Sutskever’s Aussage ist ein Signal für einen Strategiewechsel in der gesamten KI-Branche. Für Dich als Unternehmer bedeutet das: Verlasse Dich nicht darauf, dass die großen Modelle automatisch immer besser werden. Der Wettbewerbsvorteil wird sich von reinem Zugang zu Rechenleistung hin zu cleveren Algorithmen und spezialisierten Modellen verschieben. Kleinere, effizientere und auf spezifische Probleme trainierte KIs könnten für Dein Unternehmen bald wertvoller sein als die größten Alleskönner-Modelle. Wer jetzt in Nischen-KI und algorithmische Innovation investiert, positioniert sich für die nächste Welle.
Quelle: Business Insider Artikel
5. Meta AI zeigt SAM 3D für die medizinische Rehabilitation
Meta AI hat am 27. November 2025 einen beeindruckenden Anwendungsfall für sein Segmentierungsmodell SAM 3D vorgestellt: die Analyse menschlicher Bewegungen in der medizinischen Rehabilitation. In Zusammenarbeit mit der Carnegie Mellon University wird die KI eingesetzt, um die Genesung von Patienten präzise zu verfolgen und zu personalisieren.
SAM 3D kann komplexe dreidimensionale Szenen in einzelne Objekte und Segmente zerlegen. In der klinischen Anwendung erfasst das System die Bewegungen von Patienten und analysiert sie auf feinste Nuancen, eine Aufgabe, die für das menschliche Auge oft zu subtil ist. Die KI liefert datengestützte Einblicke, die Therapeuten helfen, Behandlungspläne individuell anzupassen und den Fortschritt objektiv zu messen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für eine personalisierte und effektivere Physiotherapie.
Relevanz: Diese Anwendung zeigt die enorme Stärke von KI jenseits von Sprache und Text. Für Dich als Unternehmer ist das ein klares Signal: Computer Vision und 3D-Analyse sind reif für den Praxiseinsatz. Ob in der Qualitätskontrolle in der Fertigung, der Analyse von Kundenverhalten im Einzelhandel oder eben in der Medizintechnik — KI-Systeme, die die physische Welt verstehen, erschließen völlig neue Geschäftsfelder. Denke darüber nach, welche visuellen Prozesse in Deiner Branche durch eine präzise KI-Analyse optimiert werden könnten.
Quelle: AI Meta Sam 3D
6. ChatGPT bekommt Terminplaner: KI-Agenten für die Automatisierung
OpenAI hat am 26. November 2025 eine neue Funktion für ChatGPT ausgerollt, die es zu einem echten autonomen Agenten macht: den “Agent Mode Scheduler”. Nutzer können jetzt KI-Tasks planen, die automatisch zu bestimmten Zeiten oder in regelmäßigen Intervallen ausgeführt werden, ohne manuellen Start.
Wie die bekannte KI-Expertin Allie K. Miller demonstrierte, lassen sich damit wiederkehrende Aufgaben vollständig automatisieren. Beispiele sind die tägliche Konkurrenzanalyse, die wöchentliche Erstellung von Content-Ideen oder monatliche E-Mail-Audits. Der Nutzer definiert den Task einmal und der ChatGPT-Agent erledigt ihn fortan selbstständig im Hintergrund. Dies ist ein entscheidender Schritt weg vom reaktiven Chatbot hin zum proaktiven, autonomen Assistenten.
Relevanz: Die Ära der KI-Agenten beginnt jetzt. Für Dich als Unternehmer bedeutet das eine massive Chance zur Effizienzsteigerung. Routineaufgaben, die bisher Mitarbeiter gebunden haben — von der Datensammlung über Reporting bis hin zur Marktbeobachtung, können nun an KI-Agenten delegiert werden. Überlege, welche wiederkehrenden, regelbasierten Aufgaben in Deinem Unternehmen existieren. Die Automatisierung dieser Prozesse mit Tools wie dem ChatGPT Scheduler setzt wertvolle menschliche Ressourcen für kreative und strategische Aufgaben frei.
Tool: ChatGPT
7. Harvard-Forscher nutzen KI zur Entschlüsselung von Krankheits-DNA
Ein Forschungsteam der Harvard University hat einen Durchbruch bei der Diagnose genetischer Krankheiten erzielt. Wie am 28. November 2025 bekannt wurde, entwickelten sie ein KI-Modell, das krankheitsverursachende DNA-Mutationen mit hoher Präzision identifizieren kann. Dies könnte die Diagnostik und Behandlung von Erbkrankheiten revolutionieren.
Das Modell, trainiert auf riesigen Mengen genomischer Daten, erkennt subtile Muster in der DNA, die für menschliche Analysten oft unsichtbar sind. Es kann vorhersagen, welche spezifischen genetischen Varianten wahrscheinlich zu einer Krankheit führen werden, und welche harmlos sind. Dies beschleunigt nicht nur die Diagnose, sondern ebnet auch den Weg für personalisierte Medizin, bei der Behandlungen exakt auf das genetische Profil eines Patienten zugeschnitten werden.
Relevanz: KI wird zum entscheidenden Werkzeug in der Biotechnologie und im Gesundheitswesen. Für Dich als Unternehmer, auch außerhalb der Medizinbranche, ist dies ein starkes Signal: KI ist in der Lage, extrem komplexe, Nadel-im-Heuhaufen-Probleme in riesigen Datensätzen zu lösen. Ob es um die Vorhersage von Kundenabwanderung, die Erkennung von Betrugsmustern oder die Optimierung von Lieferketten geht — die Methoden, die hier zur Anwendung kommen, sind auf viele andere Branchen übertragbar. Die Fähigkeit, kausale Zusammenhänge in komplexen Daten zu finden, ist ein universeller Wettbewerbsvorteil.
8. Anthropic-Studie: KI könnte US-BIP verdoppeln, aber es gibt einen Haken
Eine neue Studie von Anthropic, veröffentlicht am 28. November 2025, sorgt für Aufsehen: Der massive Einsatz von KI könnte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA in den nächsten zehn Jahren verdoppeln. Doch die Studie warnt auch vor den Risiken einer solchen rasanten Transformation.
Die Forscher von Anthropic modellierten die Auswirkungen von KI-Agenten auf verschiedene Wirtschaftssektoren. Ihr Ergebnis: Durch die Automatisierung von kognitiven Aufgaben und die massive Steigerung der Produktivität sei ein exponentielles Wirtschaftswachstum möglich. Gleichzeitig betonen die Autoren jedoch, dass dieser Wandel enorme soziale Verwerfungen mit sich bringen würde, von Massenarbeitslosigkeit in bestimmten Berufen bis hin zu einer noch nie dagewesenen Konzentration von Wohlstand und Macht. Sie fordern eine dringende gesellschaftliche Debatte über die Steuerung dieser Entwicklung.
Relevanz: Die Studie untermauert das gigantische wirtschaftliche Potenzial der KI, rückt aber auch die Verantwortung in den Vordergrund. Für Dich als Unternehmer bedeutet das zweierlei: Erstens, das Ignorieren von KI ist keine Option, wenn Du wettbewerbsfähig bleiben willst. Zweitens, die Implementierung von KI ist nicht nur eine technische, sondern auch eine soziale und ethische Aufgabe. Unternehmen, die proaktiv über Umschulung, neue Rollen für Mitarbeiter und faire Teilhabe am Produktivitätsgewinn nachdenken, werden nicht nur gesellschaftliche Akzeptanz finden, sondern auch langfristig die loyaleren und motivierteren Teams haben.
9. KI-gestützte Cybersicherheit: IBM und die Zukunft der SecOps
In einem Interview am 28. November 2025 skizzierte John Velisaris, ein führender Experte für Cybersicherheit bei IBM, die Zukunft der Security Operations (SecOps): KI wird nicht menschliche Analysten ersetzen, sondern sie von repetitiven Aufgaben befreien, damit sie sich auf die wirklich komplexen Bedrohungen konzentrieren können.
Velisaris betonte, dass Cybersicherheit für Menschen schon immer eine enorme Herausforderung war. Die schiere Menge an Daten und Alarmen ist manuell kaum noch zu bewältigen. Hier setzt KI an: Sie übernimmt die Triage von Alarmen, die Analyse von Log-Dateien und die Erkennung bekannter Angriffsmuster. Dadurch können sich die menschlichen Experten auf die Jagd nach neuen, unbekannten Bedrohungen (sog. “Threat Hunting”) und die strategische Abwehr konzentrieren. KI wird zum “nervous system” der Sicherheitsabteilung.
Relevanz: Die Cybersicherheit ist ein perfektes Beispiel für eine gelungene Mensch-KI-Kollaboration. Für Dich als Unternehmer ist dies ein Modell für viele andere Bereiche Deines Unternehmens. Anstatt über die Ersetzung von Mitarbeitern nachzudenken, solltest Du analysieren, wo KI als “intelligenter Assistent” dienen kann, um Deine Experten zu entlasten und ihre Fähigkeiten zu verstärken. Ob im Marketing, im Vertrieb oder in der Produktentwicklung, die Kombination aus menschlicher Intuition und strategischem Denken mit der unermüdlichen Analysefähigkeit der KI ist der Schlüssel zu überlegener Performance.
10. Die Psychologie der KI-Agenten: Warum Menschen mit ADHS im Vorteil sein könnten
In einem provokanten Post vom 25. November 2025 stellte die KI-Expertin Allie K. Miller eine überraschende These auf: Menschen mit ADHS könnten bei der Nutzung von KI-Agenten einen entscheidenden Vorteil haben. Ihre Fähigkeit zum “multithreaded thinking” passe perfekt zur Arbeitsweise von autonomen KI-Systemen.
Miller berichtet von Gesprächen mit Entwicklern in KI-Labs, die die erfolgreichsten Nutzer von KI-Agenten als Personen mit “multithreaded brains” beschreiben. Während neurotypische Menschen oft eine Aufgabe nach der anderen abarbeiten, können Menschen mit ADHS leichter mehrere Aufgaben parallel initiieren, überwachen und kontextbezogen wechseln. Genau diese Fähigkeit sei ideal, um das volle Potenzial von KI-Agenten auszuschöpfen, die ebenfalls parallel an verschiedenen Tasks arbeiten können.
Relevanz: Diese Perspektive stellt die traditionelle Sicht auf Arbeitsweisen und Produktivität in Frage. Für Dich als Unternehmer ist das ein wichtiger Denkanstoß für das Team-Management im KI-Zeitalter. Statt auf standardisierte Prozesse zu pochen, könnte es sich lohnen, neurodiverse Talente gezielt zu fördern und ihnen die Freiheit zu geben, KI-Tools auf ihre eigene, intuitive Weise zu nutzen. Die Fähigkeit, komplexe, parallel laufende KI-gesteuerte Workflows zu managen, wird zu einer wertvollen Ressource. Unternehmen, die diese Vielfalt an Denkweisen schätzen, werden innovativer und agiler sein.
Das war’s für diese Woche!
Die Botschaft ist klar: Die KI-Welt diversifiziert sich. Es geht nicht mehr nur um größere Modelle, sondern um intelligentere, spezialisierte und agentenbasierte Systeme. Bleib neugierig und experimentierfreudig!
Draußen wird es dunkler, die Energie lässt bei vielen nach. Ich sehe das anders. Jetzt entscheidet sich, wie du das Jahr beendest.
Nicht warten. Nicht verschieben. Heute den Unterschied machen.
Deshalb ist der Black Friday jetzt live. Nur für wenige Tage. Danach ist alles wieder zum Normalpreis.
Bis zu 99 Prozent auf Programme, die dir Fokus, Klarheit und Umsetzung geben. Perfekt, um die letzten Wochen des Jahres stark zu nutzen.
Hier alle Angebote entdecken: https://julianhosp.de/blackfriday
